<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>inventopia - Panorama für Innovation und Geistiges Eigentum</title>
	<atom:link href="http://www.inventopia.eu/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.inventopia.eu</link>
	<description>Panorama für Innovation und Geistiges Eigentum</description>
	<lastBuildDate>Tue, 17 Aug 2010 16:32:37 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>Tipps für Gründer</title>
		<link>http://www.inventopia.eu/tipps-fur-grunder/</link>
		<comments>http://www.inventopia.eu/tipps-fur-grunder/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 14:42:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Loop</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Business Plan]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Patentverwertung]]></category>
		<category><![CDATA[StartUp]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmengründung]]></category>
		<category><![CDATA[Wie man]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inventopia.eu/?p=969</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.inventopia.eu/tipps-fur-grunder/"><img align="left" hspace="5" width="90" height="35" src="http://www.inventopia.eu/wp-content/uploads/2010/08/start-here-195x76.jpg" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="tipps für gründer" title="tipps für gründer" /></a>Ein Unternehmen zu gründen kann eine wunderbare Erfahrung sein. Doch diese Erfahrung kann langfristig getrübt werden, wenn man einige Dinge zu Beginn außer Acht lässt, nur weil man glaubt sich, damit - vermeintlich - nicht beschäftigen zu müssen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.inventopia.eu/wp-content/uploads/2010/08/start-here.jpg" ><img src="http://www.inventopia.eu/wp-content/uploads/2010/08/start-here.jpg" alt="tipps für gründer" title="tipps für gründer" width="600" height="210" class="alignleft size-full wp-image-988" /></a></p>
<p>Ein Unternehmen zu gründen kann eine wunderbare Erfahrung sein. Doch diese Erfahrung kann langfristig getrübt werden, wenn man einige Dinge zu Beginn außer Acht lässt, nur weil man glaubt sich, damit &#8211; vermeintlich &#8211; nicht beschäftigen zu müssen. Hier sind ein paar dieser Dinge, die mir schon häufiger aufgefallen sind:</p>
<p><strong>Ausreichend Eigenkapital beschaffen!</strong>  </p>
<p>Die wenigsten Geschäftsideen lassen sich ohne Kapital realisieren. Ob für den Aufbau von Maschinen oder die Produktion von Prototypen und Beta-Versionen oder aber einfach nur für Werbung. Entscheidend ist, dass man die Anlaufphase übersteht, bis sich das Geschäft von allein trägt. Das Schlimmste, was einem in dieser Phase passieren kann ist, dass man gerade in dieser Phase auch noch Kredite tilgen muss. Darüber hinaus sollte man sich vor Augen halten, dass unternehmerisches Handeln in der Regel immer mit einem gewissen Risiko behaftet ist, dass das Handeln fehl schlägt. Auch in diesem Fall wäre es fatal, zusätzlich zu dem Misserfolg auch noch einen Haufen Schulden auf den Schultern zu haben. </p>
<p>Es mag daher im ersten Moment viel erscheinen, wenn man für eine vermeintlich sichere Geschäftsidee, viele Anteile aus der Hand geben muss &#8230; doch dafür ist das persönliche Risiko des Gründers ungleich kleiner. (Buch-Tipp: <a target="_blank" href="http://www.amazon.de/gp/product/3899810139?ie=UTF8&#038;tag=constantsorro-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3899810139" >Süßes Kreditgift</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=constantsorro-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3899810139" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />)</p>
<p><strong>Nicht zu viel Kapital beschaffen! </strong> </p>
<p>Fast genauso schlimm, wie zu wenig Kapital, ist zu viel. Es ist sicherlich fürchterlich, wenn einem kurz vor dem Ziel das Geld ausgeht, um tatsächlich den lang ersehnten Durchbruch zu erreichen. Doch wenn man sich zu sicher fühlt und gar nicht in Verlegenheit gerät je tatsächlich Geld verdienen zu müssen, dann ist die häufig ebenfalls der Anfang vom Ende, denn irgendwann sind auch die tiefsten Taschen einmal leer &#8211; und dann &#8230;   </p>
<p>Gleichzeit ist es natürlich auch so, dass kein Kapitalgeber Geld verschenkt. Insbesondere zu Beginn sollte man daher knauserig mit Anteilen sein &#8211; auch wenn dies bedeutet, länger nach einem geeigneten Kapitalgeber zu suchen. Je später Kapitalgeber einsteigen, d.h. in der Regel auch, je konkreter und Risiko-ärmer eine Beteiligung ist, umso mehr Kapital wird man je Anteil erhalten können. Ist es anders herum, sollten Sie Ihr Geschäftsmodell spätestens in diesem Moment noch einmal kritisch hinterfragen. </p>
<p><strong>Rechtzeitig über ein Geschäftsmodell nachdenken!</strong></p>
<p>Zweifellos gibt es &#8211; insbesondere bei Unternehmen, die überwiegend im Internet aktiv sind &#8211; riesige teilweise weltbekannte Konzerne, die keinen einzigen Cent Gewinn machen &#8211; im Gegenteil. In der Wirklichkeit sollte man allerdings einen großen Bogen um solche &#8220;Geschäftsmodelle&#8221; machen, sofern man nicht eine Gesellschaft wie <a target="_blank" href="http://www.kkr.com" >KKR</a>, <a target="_blank" href="http://www.kpcb.com/" >KPCB</a> oder <a target="_blank" href="http://www.sequoiacap.com/" >Sequoia</a> auf seiner Seite weiß.</p>
<p>Also rechnen Sie besser von Anfang an damit, tatsächlich mit dem Geschäft Geld zu verdienen. Die Chancen ein Unternehmen ohne tragfähiges Geschäftsmodell zu gründen und für einen mehrstelligen Millionen-Betrag zu veräußern, bevor jemand merkt, dass man damit eigentlich kein Geld verdienen kann, sind etwa so groß, wie Astronaut oder internationaler Popstar zu werden. </p>
<p><strong>Immer den Wettbewerb im Auge behalten!</strong></p>
<p>Hüten Sie sich davor, zu glauben, Sie hätten keinen Wettbewerb. Jede gute Geschäftsidee zieht Wettbewerb an. Wenn nicht, ist sie  leider meist nicht wirklich gut. Man sollte sich allerdings auch davor in Acht nehmen, nur noch auf den Wettbewerb zu schauen. Heben Sie sich dass für den Moment auf, wenn sie bereits Weltmarktführer sind. </p>
<p><strong>Den Wettbewerb nicht unterschätzen!</strong></p>
<p>Schon oft habe ich Sätze gehört wie: &#8220;Die sind doch doof.&#8221; oder &#8220;Die sind bislang nicht auf die Idee gekommen, dann tun sie es jetzt auch nicht mehr.&#8221; &#8211; Viele Gründer neigen dazu ihre Wettbewerber zu unterschätzen. Tun Sie das nie! Es sind gerade bei innovativen Geschäftsideen nicht immer die mit der besten oder günstigsten Leistung, die sich am Ende durchsetzten. Es sind vielfach winzig kleine Details, die den Unterschied machen. </p>
<p><strong>Erfahrung lässt sich nicht zu hoch bewerten!</strong></p>
<p>Ich zitiere aus &#8220;Rothschild’s Taschenbuch für Kaufleute&#8221; aus dem Jahre 1906, Einleitung, erster Absatz:</p>
<p><em>&#8220;Zur erfolgreichen Führung eines kaufmännischen Geschäftes gehören Kenntnisse und Erfahrung, denn trotz der zahlreichen Einflüsse, welche bei selbstständiger Ausübung des Handelsgewerbes den Erfolg mit bedingen (z.B. Verbindung mit einflussreichen Personen, größerer Besitz an Kapital, günstige Zeitverhältnisse) und in einzelnen Fällen bedeutungsvoller als Wissen und Weltklugheit erscheinen, kann ein dauerhaftes Gelingen ohne die genannten Eigenschaften nicht erwartet werden.</p>
<p>Auch spielen im kaufmännischen Leben Glücksfälle eine wichtige Rolle. Gleichwohl geben sie im Allgemeinen nicht einen so starken Ausschlag, dass Kenntnisse und Erfahrungen für den Kaufmann nur eine untergeordnete Bedeutung hätten. Vorübergehend kann wohl den Ungebildeten oder den Unerfahrenen der blinde Zufall außerordentlich begünstigen; aber meistens fehlt ihnen doch die Kraft, das mühelos Erworbene zu wahren und zu mehren. Schnell, wie es gekommen, wird das Glück verfliegen. </p>
<p>Mögen auch zahlreiche Beispiele zeigen, dass günstige Fügung zu Reichtum verhalf, aber dass Männer, die kaum mehr als Schulkenntnisse besaßen, einzig durch ihre Findigkeit, durch ihre Tatkraft großartige Unternehmungen geschickt durchgeführten, so bleibt die Zahl derjenigen, denen das Vermögen wieder unter den Händen zerrann, und derer, welchen das Glück niemals ihren Mangel an Sachkenntnis ausgleichen konnte, doch immer hundert- und aber hundertmal größer. Man hat deshalb allen Grund derartige Ausnahmen von der allgemeinen Regel hinzustellen und Kenntnisse und Erfahrung als die Grundsäulen kaufmännischer Erfolge zu betrachten.&#8221;</em></p>
<p><strong>Einen Business Plan für sich selbst schreiben!</strong></p>
<p>Ein Business Plan ist keine Zeitverschwendung. Es ist auch keine unnötige bürokratische Formalität. Für erfolgreiche Gründer ist es ein Leitbild zu gleich. Er ist zwar vielfach zwingend erforderlich um einen Kapitalgeber für eine Beteiligung zu begeistern, doch er sollte gleichzeitig tatsächlich auch als Basis für den Aufbau einer Geschäftsaktivität dienen. Die besten Business Pläne sind daher die, die Sie als Gründer für sich schreiben, nicht die, die Sie für Banken oder andere Kapitalgeber schreiben. </p>
<p><strong>Trennen Sie sich von dem Gedanken, dass alles vorhersehbar ist!</strong></p>
<p>Nur weil Sie in Ihrem Business Plan eine bestimme Entwicklung beschreiben, bedeutet das noch lange nicht, dass diese auch so eintreten wird. Ein Business Plan ist eher vergleichbar mit einem Kompass, denn mit einer Landkarte: Er gibt eine Richtung vor. Er sagt Ihnen nicht, wann Sie wo auf welche Sehenswürdigkeit treffen werden. </p>
<p>Wenn Sie mir nicht glauben, habe ich einen alternativen Tipp für Sie:</p>
<p><object style='width:470px;height:285px;' width='470' height='285'><param name='movie' value='http://www.myvideo.de/movie/4725975'></param><param name='AllowFullscreen' value='true'></param><param name='AllowScriptAccess' value='always'></param><embed src='http://www.myvideo.de/movie/4725975' width='470' height='285' type='application/x-shockwave-flash' allowscriptaccess='always' allowfullscreen='true'></embed></object><br/><a target="_blank" href="http://www.myvideo.de/watch/4725975/Kalkofes_Mattscheibe_Astro_TV"  title='Kalkofes Mattscheibe - Astro TV - MyVideo'>Kalkofes Mattscheibe &#8211; Astro TV &#8211; MyVideo</a></p>
<p><strong>Rechnen Sie nicht damit, dass jemand Sie kaufen wird!</strong></p>
<p>Wie schon oben beschrieben, sollte es selbstverständlich sein, ein Geschäftsmodell zu haben, dass darauf aufbaut, irgendwann einmal selbst tragfähig zu sein. Ein solches Unternehmen ist dann natürlich auch als potentieller Kaufkandidat für andere Unternehmen interessant. Sich von Anfang an darauf zu versteifen, irgendwann gekauft zu werden, ist natürlich eine Möglichkeit &#8230; aber eine mit einem hohen Risiko. Denn sie ist vergleichsweise alternativlos. Und wie sagte der Kampfkünstler, Schauspieler und Philosoph Bruce Lee eins sehr treffend: &#8220;Gehe niemals einen Weg, als gäbe es nur den einen.&#8221;</p>
<p><strong>Scheitern ist eine Möglichkeit!</strong></p>
<p>Jedes unternehmerische Risiko ist und bleibt ein Risiko, d.h. ein Scheitern einer Geschäftsidee ist nicht nur möglich, sondern auch statistisch wahrscheinlich. Doch, um erneut ein berühmtes Zitat zu bemühen: Nachdem am 21. Oktober 1997 ein Fahrzeug vom Typ „Mercedes-Benz A-Klasse“ (damals das jüngste Produkt der Daimler-Benz AG) bei einem Test in Schweden auf die Seite kippte und schließlich auf dem Dach liegenblieb, war der so genannte <a target="_blank" href="http://www.zeit.de/1998/02/Der_Elchtester" >&#8220;Elchtest&#8221;</a> über Monate in aller Munde. Daimler-Benz startet damals umgehend eine enorme Werbekampagne mit Tennis-Idol Boris Becker. Sein Text in diesen Testimonials: &#8220;Stark ist, wer keine Fehler macht. Stärker, wer aus seinen Fehlern lernt&#8221;. Und: &#8220;Ich habe aus meinen Rückschlägen oft mehr gelernt als aus meinen Erfolgen. &#8211; Die A-Klasse ist wieder da&#8221;.  </p>
<p>Versuchen Sie daher stets aus Ihren Fehlern zu lernen, statt sie zu verdrängen. Aus Misserfolgen lernt man in der Regel auch deutlich mehr als aus Erfolgen. Aber, hüten Sie sich davor, keine Rückschläge mit einem völligen Versagen gleichzusetzen, denn extrem wichtig ist: </p>
<p><strong>Halten Sie Ihr Team zusammen!</strong></p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/GkXQNhRd-UQ?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/GkXQNhRd-UQ?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object><br />
- Video von <a target="_blank" href="http://www.karriere.de" >karriere.de</a> -</p>
<p><a href="http://www.inventopia.eu/startup-team-schlagt-idee/" >“Von Wagniskapitalgebern hört man immer wieder, dass sie lieber erstklassige Teams als erstklassige Ideen finanzieren”</a>, sagt auch Dietmar Harhoff, Vorstand des Instituts für Innovationsforschung an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Gute Teams könnten sich auch unter veränderten Bedingungen erfolgreich behaupteten, erstklassige Ideen hingegen könnten schnell überholt sein. </p>
<p>(Foto: <a target="_blank" href="http://www.flickr.com/photos/twid/" >Todd Dailey</a>)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.inventopia.eu/tipps-fur-grunder/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Crowdsourcing gegen das Öl-Problem</title>
		<link>http://www.inventopia.eu/crowdsourcing-gegen-das-ol-problem/</link>
		<comments>http://www.inventopia.eu/crowdsourcing-gegen-das-ol-problem/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 19:32:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Loop</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[BP]]></category>
		<category><![CDATA[Crowdsourcing]]></category>
		<category><![CDATA[Deepwater Horizon]]></category>
		<category><![CDATA[Dwayne Spradlin]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[InnoCentive]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Öl]]></category>
		<category><![CDATA[Schmidt Family Foundation]]></category>
		<category><![CDATA[Wie man]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[X PRIZE Foundation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inventopia.eu/?p=957</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.inventopia.eu/crowdsourcing-gegen-das-ol-problem/"><img align="left" hspace="5" width="90" height="35" src="http://www.inventopia.eu/wp-content/uploads/2010/08/oil-195x76.jpg" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="Öl im Golf" title="Öl im Golf" /></a>Wird der X PRIZE tatsächlich eine Lösung bringen? Denken Sie, dass dieser Weg des Crowdsourcings tatsächlich dazu führt, neue innovative Wegen zu entdecken, um unseren Planeten zu retten?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/SaFY760OasE?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/SaFY760OasE?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object><br />
- Video von <strong><a target="_blank" href="http://www.xprize.org/" >X PRIZE Foundation</a></strong> -</p>
<p>Nach verschiedenen fehlgeschlagenen Versuchen, dass Bohrloch zu verschließen, gab <strong><a target="_blank" href="http://www.bp.com" >BP</a></strong> am 15. Juni offiziell bekannt, dass sie es geschafft hätten das Loch zu verschließen, welches die Deepwater Horizon in die Erde gebohrt hatte, und aus dem seit einer Explosion an Bord der Ölbohr-Plattform am 20. Aprill, Öl in den Golf von Mexiko sprudelte. Sie verschlossen es mit eine Kappe, pumpten Schlamm und Zement in das Loch und verschlossen es damit dauerhaft.</p>
<p>In den 86 Tagen zwischen der Explosion und dem Verschließen des Bohrlochs reichten mehrere Tausend Menschen bei BP und den zuständigen US-Behörden Ideen und Vorschläge ein, wie man dieser größten Öl-Katastrophe in der Amerikanischen Geschichte entgegen wirken könnte.</p>
<p>&#8220;Ihnen sind offensichtlich die Ideen ausgegangen, und es gibt eine ganze Menge Menschen, die bereit sind, ihnen Ideen ohne eine Gegenleistung zu liefern,&#8221; sagte <strong>Dwayne Spradlin</strong>, CEO von <a target="_blank" href="http://www.innocentive.com/" >InnoCentive Inc.</a>,  gegenüber <a target="_blank" href="http://abcnews.go.com/WN/bp-suggestion-box-overflows-inventions/story?id=10730071" >ABCNews.com</a>. InnoCentive hat ein Online-Netzwerk aus Wissenschaftlern und begabten Amateuren geschaffen, dass Probleme &#8211; meist gegen Prämien &#8211; löst.</p>
<p>Laut des Berichts hatte BP am 24. Mai bereits 20.000 Tipps via Email und 72.000 Anrufe erhalten. Laut einer Meldung bei <a target="_blank" href="http://www.msnbc.msn.com/id/37241470/" >Associated Press</a> plante BP tatsächlich 700 dieser Ideen genauer in Betracht zu ziehen. Natürlich waren auch viele Erfinder enttäuscht, dass Ideen ignoriert wurden.</p>
<p>Doch nun gibt es gute Nachrichten &#8211; gleichermaßen für Erfinder und Ökologen: Ende des vergangenen Monats hat <strong>Peter Diamandis</strong>, Gründer und Vorsitzender der <a target="_blank" href="http://www.xprize.org/" >X PRIZE Foundation</a> einen neuen Ideenwettbewerb gestartet: <strong><a target="_blank" href="http://iprizecleanoceans.org/Page/Home" >Die Wendy Schmidt Oil Cleanup X CHALLENGE</a></strong>.</p>
<p>Laut einer Pressemitteilung soll dieser Wettbewerb dazu dienen, &#8220;Gründer, Ingenieure und Wissenschaftler weltweit zu inspirieren, um innovative schnell einsatzfähige hoch effiziente Methoden zu entwickeln, um Rohöl von der Oberfläche des Ozeans zu erfassen.&#8221; Gestiftet wurde das Preisgeld in Höhe von einer Millionen US-Dollar von <strong>Wendy Schmidt</strong>, Präsidentin der <a target="_blank" href="http://theschmidt.org/" >Schmidt Family Foundation</a>. </p>
<p><a href="http://www.inventopia.eu/wp-content/uploads/2010/08/oil.jpg" ><img src="http://www.inventopia.eu/wp-content/uploads/2010/08/oil-300x117.jpg" alt="Öl im Golf" title="Öl im Golf" width="300" height="117" class="alignleft size-medium wp-image-965" /></a> Das Preisgeld erhält das Team, welches den Weg zeigt, mit dem das Rohöl mit der höchsten Wiedergewinnungsrate und der höchsten Effizienz aus dem Meer entfernt werden kann. Eine Jury aus Industrie und Wissenschaft wird die Ideen anhand verschiedener gewichteter Parameter prüfen. Dann werden sie die Top-Teams auswählen, und die Vorschläge in Modellen an der <strong><a target="_blank" href="http://www.ohmsett.com/" >National Oil Spill Response Research and Renewable Energy Test Facility</a></strong> in New Jersey umsetzen. Die Gewinner sollen im kommenden Sommer bekanntgegeben werden.</p>
<p><strong>Was denken, Sie: Wird dieser Preis tatsächlich Früchte tragen? Denken Sie, dass dieser Weg des Crowdsourcings tatsächlich dazu führt, neue innovative Wegen zu entdecken, um unseren Planeten zu retten?</strong></p>
<p>(Foto von <a target="_blank" href="http://www.flickr.com/photos/tabithahawk/" >Tabitha Kaylee Hawk</a>)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.inventopia.eu/crowdsourcing-gegen-das-ol-problem/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Goldstandard ohne Gold</title>
		<link>http://www.inventopia.eu/goldstandard-ohne-gold/</link>
		<comments>http://www.inventopia.eu/goldstandard-ohne-gold/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 19:20:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leander L. Hollweg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gold]]></category>
		<category><![CDATA[Humankapital]]></category>
		<category><![CDATA[John Maynard Keynes]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Wie man]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inventopia.eu/?p=940</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.inventopia.eu/goldstandard-ohne-gold/"><img align="left" hspace="5" width="90" height="35" src="http://www.inventopia.eu/wp-content/uploads/2010/06/gold-195x76.jpg" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="Goldstandard ohne Gold" title="Goldstandard ohne Gold" /></a>Wie Bildung, Wissen und Humankapital zum neuen Anker der Währungen werden kann]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.inventopia.eu/wp-content/uploads/2010/06/gold.jpg" ><img src="http://www.inventopia.eu/wp-content/uploads/2010/06/gold.jpg" alt="Goldstandard ohne Gold" width="600" height="234" class="alignnone size-medium wp-image-942" /></a> </p>
<p><strong>Zeit für die Einführung der Keynes-Regel im Weltwährungssystem: Goldstandard ohne Gold &#8211; Wie Bildung, Wissen und Humankapital zum neuen Anker der Währungen werden kann</strong></p>
<p><strong>Zusammenfassung</strong> (siehe unten)</p>
<p>Um die  wirtschaftliche Krise, die seit 2007 weltweit ihre dramatischen  Wirkungen zeigt, in letzter Instanz zu verstehen, muss man selbst von  den schwerwiegenden systemischen Verfehlungen in einzelnen Märkten und  Ländern (Immobilienmärkte, Finanzmärkte, Staatsverschuldung)  abstrahieren.</p>
<p>In globaler makroökonomischer Sicht rücken dann die  verfestigten außenwirtschaftlichen Ungleichgewichte in den Blick, die  sich seit Langem selbst unter den Bedingungen flexibler Wechselkurse  hartnäckig einem Ausgleich widersetzen. </p>
<p>Eine einfache auf den  Außenhandel bezogene Grundregel könnte für die Finanzordnung der Zukunft  daher wahrscheinlich weitaus besseres bewirken als umfangreiche  Regularien, Aufsichtsaktivitäten und Finanztransaktionssteuern. Bei  dieser Regel handelt es sich um die modifizierte Einführung einer  bereits 1944 von John Maynard Keynes vorgeschlagenen  „Ungleichgewichtsabgabe“, sozusagen der „Methode des Goldstandards“ für  den Zahlungsbilanzausgleich zwischen den Nationen, allerdings ohne den  Austausch von Gold. Die Abgabe wäre gleichermaßen von Überschuss-wie von  Defizitländern in nationaler Währung an eine multinationale Institution  zu leisten. Zur Verwendung diese Abgabe bieten sich differenziert  gesteuerte Re-Investitionen in die nationalen Bildungssysteme an. </p>
<p>Damit  könnten die Völker der hinter der Finanzkrise aufscheinenden weltweiten  Qualifizierungskrise wirksam entgegentreten. Durch jeweils lang- oder  kurzfristig angelegte Investitionsstrategien würde eine Dynamik des  „levelling-up“ für alle Länder entstehen: Bei insgesamt wachsendem  Welthandel könnten Staaten mit defizitärem Außenbeitrag ihre Ausfuhren  rascher steigern als die bereits exportstarken Nationen, welche ihren  Wohlstand ebenfalls erhöhen und langfristig auch für die junge  Generation festigen würden.</p>
<p><strong>Dies ist die Zusammenfassung eines Beitrags</strong> anlässlich der 6. Jahrestagung der <strong><a target="_blank" href="http://www.keynes-gesellschaft.de/" >Keynes-Gesellschaft</a></strong> am 15./16. Februar 2010 in Chemnitz, den Sie unter folgendem Link vollständig finden können: <a target="_blank" href="http://www.tenman.eu/presse/100600_RIKES_Working%20Paper_No_2_Goldstandard_ohne_Gold.pdf" ><b>&#8220;Zeit für die Einführung der Keynes-Regel im Weltwährungssystem: Goldstandard ohne Gold &#8211; Wie Bildung, Wissen und Humankapital zum neuen Anker der Währungen werden kann&#8221;</b></a>.</p>
<p>(Foto von <a target="_blank" href="http://www.flickr.com/photos/11139043@N00/" >Giorgio  Monteforti</a>)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.inventopia.eu/goldstandard-ohne-gold/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neue Ideen: YouTube und das Urheberrecht</title>
		<link>http://www.inventopia.eu/neue-ideen-youtube-und-das-urheberrecht/</link>
		<comments>http://www.inventopia.eu/neue-ideen-youtube-und-das-urheberrecht/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 18:28:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Loop</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geistiges Eigentum]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[ASCAP]]></category>
		<category><![CDATA[BMI]]></category>
		<category><![CDATA[GEMA]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Margaret Gould Stewart]]></category>
		<category><![CDATA[Massenmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[SACEM]]></category>
		<category><![CDATA[SESAC]]></category>
		<category><![CDATA[SIAE]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[WIRED]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inventopia.eu/?p=936</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.inventopia.eu/neue-ideen-youtube-und-das-urheberrecht/"><img align="left" hspace="5" width="90" height="35" src="http://www.inventopia.eu/wp-content/uploads/2010/06/youtube-195x76.jpg" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="youtube" title="youtube" /></a>Margaret Gould Stewart, Head of User Experience von YouTube, erklärt, wie die allgegenwärtige Video-Seite mit geistigen Eigentum umgeht und wie Urheber]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="446" height="326"><param name="movie" value="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf"></param><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always"/><param name="wmode" value="transparent"></param><param name="bgColor" value="#ffffff"></param><param name="flashvars" value="vu=http://video.ted.com/talks/dynamic/MargaretStewart_2010U-medium.flv&#038;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/MargaretStewart-2010U.embed_thumbnail.jpg&#038;vw=432&#038;vh=240&#038;ap=0&#038;ti=885&#038;introDuration=15330&#038;adDuration=4000&#038;postAdDuration=830&#038;adKeys=talk=margaret_stewart_how_youtube_thinks_about_copyright;year=2010;theme=the_creative_spark;theme=a_taste_of_ted2010;theme=new_on_ted_com;event=TED2010;&#038;preAdTag=tconf.ted/embed;tile=1;sz=512x288;" /><embed src="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf" pluginspace="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" bgColor="#ffffff" width="446" height="326" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" flashvars="vu=http://video.ted.com/talks/dynamic/MargaretStewart_2010U-medium.flv&#038;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/MargaretStewart-2010U.embed_thumbnail.jpg&#038;vw=432&#038;vh=240&#038;ap=0&#038;ti=885&#038;introDuration=15330&#038;adDuration=4000&#038;postAdDuration=830&#038;adKeys=talk=margaret_stewart_how_youtube_thinks_about_copyright;year=2010;theme=the_creative_spark;theme=a_taste_of_ted2010;theme=new_on_ted_com;event=TED2010;"></embed></object></p>
<p><strong>Margaret Gould Stewart</strong>, Head of User Experience von <strong><a target="_blank" href="http://www.YouTube.com" ><strong>YouTube</strong></a></strong>, erklärt, wie die allgegenwärtige Video-Seite mit geistigen Eigentum umgeht und wie Urheber ein kreatives Ökosystem (&#8220;a creative ecosystem&#8221;) schaffen können, in dem jeder gewinnt. Dies ist ein erstaunlicher Beitrag, wenn man bedenkt, dass der Erfolg von YouTube wesentlich auf der Missachtung von Urheberrechten basiert &#8211; und ein Umdenken findet nur sehr langsam statt. </p>
<p>Erst vor wenigen Wochen brach die deutsche Musikverwertungsgesellschaft <a target="_blank" href="http://www.gema.de/" ><strong>GEMA</strong></a> ihre Verhandlungen mit dem Video-Portal ab und fordert darüber hinaus die Sperrung von 600 Videos mit nicht lizenzierter ergo illegal genutzter Musik. Um die Rechte ihrer Urheber weltweit zu schützen, hätte sich die GEMA zudem &#8211; wie <a target="_blank" href="http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_unternehmen_business_streit_um_urheberrecht_gema_bricht_verhandlungen_mit_youtube_ab_story-39001020-41531772-1.htm" >ZDnet</a> berichtet &#8211; mit acht internationalen Musikautorengesellschaften zusammengeschlossen, darunter <strong><a target="_blank" href="http://www.ascap.com/" >ASCAP</a></strong>, <a target="_blank" href="http://www.bmi.com/" ><strong>BMI</strong></a> und <strong><a target="_blank" href="http://www.sesac.com/" >SESAC</a></strong>, <strong><a target="_blank" href="http://www.sacem.fr/" >SACEM</a></strong> sowie <strong><a target="_blank" href="http://www.siae.it/" >SIAE</a></strong>. Gemeinsam repräsentierten diese Allianz nun rund 60 Prozent des weltweiten Musikrepertoires. Diese Umstände im Hinterkopf erscheint der Aufruf von Margaret Gould Stewart dann doch etwas bemüht. </p>
<p> <a href="http://www.inventopia.eu/wp-content/uploads/2010/06/youtube.jpg" ><img src="http://www.inventopia.eu/wp-content/uploads/2010/06/youtube-300x117.jpg" alt="" title="youtube" width="300" height="117" class="alignleft size-medium wp-image-937" /></a> Darüber hinaus gab es gerade vor einiger Zeit &#8211; passend zum fünften Geburtstag von YouTube &#8211; im Technologie-Magazin <strong>WIRED</strong> einen recht interessanten Bericht über <a target="_blank" href="http://www.wired.com/magazine/2010/03/ff_youtube_5secrets" >die fünf &#8220;Erfolgs-geheimnisse&#8221; von YouTube</a>. Mindestens ebenso interessant war dann allerdings auch ein Leserbrief, der in der aktuellen Ausgabe erschien und noch einmal ganz klarstellte, dass YouTube mit Nichten ein (wirtschaftlicher) Erfolg ist, denn: In seiner gesamten Firmengeschichte war YouTube bislang noch nicht ein einziges Quartal profitabel. </p>
<p>(Foto von <a target="_blank" href="http://webtreats.mysitemyway.com/" >webtreats</a>)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.inventopia.eu/neue-ideen-youtube-und-das-urheberrecht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>StartUp: Team schlägt Idee</title>
		<link>http://www.inventopia.eu/startup-team-schlagt-idee/</link>
		<comments>http://www.inventopia.eu/startup-team-schlagt-idee/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 12:29:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Loop</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Dietmar Harhoff]]></category>
		<category><![CDATA[LMU]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmengründung]]></category>
		<category><![CDATA[Venture Capital]]></category>
		<category><![CDATA[Wie man]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inventopia.eu/?p=930</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.inventopia.eu/startup-team-schlagt-idee/"><img align="left" hspace="5" width="90" height="35" src="http://www.inventopia.eu/wp-content/uploads/2010/06/lmu-195x76.jpg" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="lmu" title="lmu" /></a>Vielfach erstaunt zeigen sich Zuhören in Vorträgen über die Gründung von Unternehmen, wenn man Ihnen erzählt, dass die Idee für eine Unternehmensgründung eigentlich gar nicht so wichtig sei. “Aber das kann doch gar nicht sein”,]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.inventopia.eu/wp-content/uploads/2010/06/lmu.jpg" ><img src="http://www.inventopia.eu/wp-content/uploads/2010/06/lmu-300x117.jpg" alt="" title="lmu" width="300" height="117" class="alignleft size-medium wp-image-931" /></a> Vielfach erstaunt zeigen sich Zuhören in Vorträgen über die Gründung von Unternehmen, wenn man Ihnen erzählt, dass die Idee für eine Unternehmensgründung eigentlich gar nicht so wichtig sei. &#8220;Aber das kann doch gar nicht sein&#8221;, tönt es dann vielfach zurück. So ist es aber, denn erfolgreichen Investoren ist klar, dass sich viele Ideen &#8211; auch wenn sie theoretisch herausragend klingen &#8211; in der Praxis häufig nicht wie geplant umsetzten lassen. Viel wichtiger als die Idee sei daher das Team. Es ist der entscheidende Faktor für den Erfolg einer Unternehmung, denn es kann die Idee jederzeit anpassen oder verändern.</p>
<p> &#8220;Von Wagniskapitalgebern hört man immer wieder, dass sie lieber erstklassige Teams als erstklassige Ideen finanzieren&#8221;, sagte <strong>Dietmar Harhoff</strong>, Vorstand des <strong><a target="_blank" href="http://www.inno-tec.bwl.uni-muenchen.de/index.html" >Instituts für Innovationsforschung an der Ludwig-Maximilians-Universität München</a></strong> dem <a target="_blank" href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/special-erfolgsfaktoren/unternehmensgruendung-maerchen-mit-methode;2589341" >Handelsblatt</a>. Gute Teams könnten sich auch unter veränderten Bedingungen erfolgreich behaupteten, erstklassige Ideen hingegen könnten schnell überholt sein. Und jeder, der mit offenen Augen durch die Welt geht weiß: Die Bedingungen verändern sich &#8211; manchmal täglich. Aus diesem Grund sei das &#8220;Funktionieren&#8221; des Gründerteams tatsächlich das Wichtigste, sagt Harhoff. Hierzu gehöre neben der die Mischung der Kompetenzen und Stärken &#8211; technisch und betriebswirtschaftlich &#8211; auch die Erfahrung der Mitglieder, die sie bereits in Industrie und Wirtschaft gesammelt hätten.</p>
<p>(Foto von <a target="_blank" href="http://www.flickr.com/photos/14646075@N03/" >digital  cat</a>)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.inventopia.eu/startup-team-schlagt-idee/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Patent-Bibliotheken als Ideen-Pool</title>
		<link>http://www.inventopia.eu/patent-bibliotheken-als-ideen-pool/</link>
		<comments>http://www.inventopia.eu/patent-bibliotheken-als-ideen-pool/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 12:06:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Loop</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geistiges Eigentum]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Erfindung]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Kostenlos]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Patente]]></category>
		<category><![CDATA[Patentverwertung]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Wie man]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inventopia.eu/?p=926</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.inventopia.eu/patent-bibliotheken-als-ideen-pool/"><img align="left" hspace="5" width="90" height="35" src="http://www.inventopia.eu/wp-content/uploads/2010/06/uspto-195x76.jpg" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="uspto" title="uspto" /></a>Patente werden heute häufig nur dazu benutzt, Produkte und Leistungen vor Wettbewerbern zu schützen. Vereinzelt dienen sie auch schon dazu, Erfindungen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/zJ7W8CVJMrw&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/zJ7W8CVJMrw&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object><br />
- Video von <a target="_blank" href="http://innovanomics.com/" >innovanomics</a> &#8211; </p>
<p>Patente werden heute häufig nur dazu benutzt, Produkte und Leistungen vor Wettbewerbern zu schützen. Vereinzelt dienen sie auch schon dazu, Erfindungen einfach nur zu schützen, um sie als immaterielles Wirtschaftsgut vermarkten zu können (Patente als Ware). Doch vielfach unterschätzt werden Patente und andere Schutzrechte, wenn es darum geht selbst auf neue Ideen zu kommen, sagt <strong> Jackie Hutter</strong> von <a target="_blank" href="http://thehuttergroup.com/" ><strong>The Hutter Group</strong></a>. &#8220;Es ist besser für eine Innovation, wenn Sie wissen, was andere Innovatoren bereits getan haben&#8221;, sagt Hutter, denn &#8220;Innovationen erzeugen Innovationen.&#8221; Patente stellten sich daher als die größten Wettbewerbsvorteile aber eben auch als die größten Schwächen dar, erklärt sie weiter. Man findet ohne große Probleme Lösungen für seine aktuellen Herausforderungen in Patentschriften &#8211; und diese zu lesen und zu verstehen, sei einfacher als vielfach angenommen. Somit sollte man diese vielfach kostenlos zugängliche Quelle der Idee-Pools auch tatsächlich nutzen, um selbst neue Ideen zu generieren. Die juristischen Interpretationen sollte man dennoch Fachleuten überlassen.</p>
<p>(Foto von <a target="_blank" href="http://www.flickr.com/photos/cytech/" >Kazuhisa  Otsubo</a>)  </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.inventopia.eu/patent-bibliotheken-als-ideen-pool/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kosten einer Patentklage im Griff behalten</title>
		<link>http://www.inventopia.eu/kosten-einer-patentklage-im-griff-behalten/</link>
		<comments>http://www.inventopia.eu/kosten-einer-patentklage-im-griff-behalten/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 12:36:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Loop</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geistiges Eigentum]]></category>
		<category><![CDATA[Erfindung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Patente]]></category>
		<category><![CDATA[Patentklagen]]></category>
		<category><![CDATA[Patentverletzung]]></category>
		<category><![CDATA[Patentverwertung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inventopia.eu/?p=920</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.inventopia.eu/kosten-einer-patentklage-im-griff-behalten/"><img align="left" hspace="5" width="90" height="35" src="http://www.inventopia.eu/wp-content/uploads/2010/06/court-195x76.jpg" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="Patentklage Kosten" title="Patentklage Kosten" /></a>Für viele Erfinder gehört es zu den Schattenseiten des Erfindens, doch es bleibt nicht immer aus, eine patentierte Erfindung gegenüber unautorisierten Nachahmern verteidigen zu müssen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.inventopia.eu/wp-content/uploads/2010/06/court.jpg" ><img src="http://www.inventopia.eu/wp-content/uploads/2010/06/court-300x117.jpg" alt="" title="Patentklage Kosten" width="300" height="117" class="alignleft size-medium wp-image-922" /></a>Für viele Erfinder gehört es zu den Schattenseiten des Erfindens, doch es bleibt nicht immer aus, eine patentierte Erfindung gegenüber unautorisierten Nachahmern verteidigen zu müssen. Jedenfalls nicht, wenn man mit seinen Erfindungen Geld verdienen möchte. Eine Patentklage insbesondere in den USA kostet schnell sehr viel Geld. Mehr als sich mancher kleine Erfinder oder KMU leisten kann. Es sollte daher von Beginn an darauf geachtet werden, die Kosten so gut wie möglich unter Kontrolle zu halten. </p>
<p>Einer der größten Posten in der Liste der Kosten eines Patentprozesses sind die Anwaltskosten. Doch wie viel juristischen Beistand benötigt man tatsächlich? Wenn man zu viel hat, zahlt man auch zu viel. Ein intelligenter Weg ist es daher, sich schon im Vorfeld eine geeignete Strategie für den gesamten möglichen Prozessverlauf zu überlegen. Dabei gilt es an erster Stelle, dass Team aus Anwälten, Beratern und Gutachtern so klein wie möglich zu halten. </p>
<p>Vielfach lohnt es sich für den unerfahrenen potentiellen Kläger vorher mit Menschen zu sprechen, die diesen Weg bereits selbst oder für andere gegangen sind. Dies kann ein befreundeter oder bekannter Erfinder sein oder auch ein spezialisierter Berater. Kommt man zu dem Schluss, dass eine Klage grundsätzlich Aussicht auf Erfolg hat, sollte umgehend ein spezialisierter Anwalt eingeschaltet werden, da es vielfach gilt Fristen zu wahren. Achten Sie schon hier und über die gesamte Verfahrensdauer darauf, Ihre Emotionen unter Kontrolle behalten. Emotionen und eine &#8220;Jetzt erst recht&#8221;-Haltung sind nicht nur vielfach kontraproduktiv für den Prozessausgang, sondern i.d.R. auch extrem teuer. </p>
<p>Das Anwaltsteam besteht klassischerweise aus zwei Anwälten und einer Assistentin. Keine dieser beauftragten Personen wird allerdings 100% seiner Zeit auf Ihren Fall verwenden. (Natürlich gibt es Ausnahmen. Doch die sind sehr selten.) In der Regel gibt es Berge und Täler: Mal ist eine Menge zu tun, manche Zeit aber auch nichts. Und Sie wollen sicherlich niemanden für&#8217;s Warten bezahlen. Achten Sie daher darauf, wenn Sie einen Anwalt beschäftigen, dass er seinen Stundenzettel &#8220;partnerschaftlich&#8221; pflegt.</p>
<p>Schon im ersten Gespräch sollten Sie sich klar überlegen, was tatsächlich das Ziel Ihrer Klage ist: Wollen Sie, dass Ihr Kontrahent seine Produktion vollkommen einstellt? Wollen Sie Lizenzgebühren? Wollen Sie Schadenersatz? (Letzteres ist häufig in den USA ein beliebtes Motiv, wenngleich die aktuelle Rechtsprechung es etwas entschärfte.)</p>
<p>Wenn Sie dieses Ziel vor Augen haben, sollten Sie es auch verfolgen. Sie sollten Ihr Anwaltsteam stets daran erinnern, nur so können Sie sicher sein, es auch zu erreichen. Lassen Sie sich aber auch nicht unüberlegt dazu überreden, während des Prozesses Ihr Ziel nach oben zu korrigieren, nur weil Sie denken, Sie könnten auch noch mehr erreichen. Bleiben Sie stattdessen bei Ihrem Plan.</p>
<p>Als nächstes sollten Sie sich einen genauen Plan machen, wie Sie Ihren Prozess gewinnen können. Hierzu sollen Sie sich über alle Eventualitäten und Stolpersteine Gedanken machen. Dies kostet u.U. einiges Geld, doch wenn es erst einmal zum Prozess kommt, wird es Ihnen am Ende auch u.U. sehr viel Geld sparen. Führt eine Verfügung, die Ihr Anwalt für Sie durchsetzt bspw. dazu, dass Ihr Kontrahent seine Produktion stoppen muss &#8211; und Sie verlieren den Fall am Ende doch, so sind Sie für diesen Schaden der ihm dadurch entstanden ist u.U. Schadensersatzpflichtig. Ein solcher Umstand kann einen Prozess für Sie schnell viel teuer werden lassen, als Sie es ursprünglich geplant hatten.</p>
<p>Versuchen Sie bei Ihrem Plan auch den gesunden Menschenverstand nicht auszuschalten. Unnötige Anträge, Rechtfertigungen und Erklärungen sorgen nicht nur deshalb für Ärger, weil sie die Kosten in die Höhe treiben, sondern auch weil sie das Gericht langweilen und belasten. </p>
<p>Machen Sie sich lieber verstärkt Gedanken darüber, wie eine gütliche Einigung aussehen könnte und versuchen Sie diese immer wieder ins Gespräch zu bringen. Vielfach bevorzugen Unternehmen diese, da sie so Schlagzeilen vermeiden können. Außerdem: Je höher die Chance wird, dass Sie Ihren Prozess gewinnen &#8230;</p>
<p>Eine gute Hilfe können zudem Ihre Kunden sein: Falls Sie bereits Kunden haben, die Ihre patentgeschützten Produkte beziehen, lassen Sie diese als Zeugen auftreten. Sie werden ungleich glaubwürdiger erscheinen.</p>
<p>In jedem Fall sollten Sie neben Ihrem Plan, den Sie schriftlich festhalten sollten, stets eine Rechnung führen, wie viel Kapital Sie bereits für Ihren Fall ausgegeben haben und welche Ausgaben als nächstes anstehen. Sobald Sie absehen können, dass Sie sich verkalkuliert haben, sollten Sie den gesamten Fall noch einmal unter den geänderten Bedingungen neu bewerten. Kommen Sie nach wie vor zu dem Ergebnis, dass sich die Verfolgung der Patentverletzung lohnt, suchen Sie sich ggf. jemanden, der Sie finanziert. (Hier gibt es einige spezialisierte Anbieter.) Doch achten Sie bei dieser Beteiligung eines Dritten darauf, dass sich Ihre Gesamtsituation nicht so verschlechtert, dass Ihnen am Ende &#8211; außer dem Recht &#8211; nichts bleibt.</p>
<p>(Foto von <a target="_blank" href="http://www.flickr.com/photos/crobj/" >Clyde  Robinson</a>)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.inventopia.eu/kosten-einer-patentklage-im-griff-behalten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wie man günstig ein Cleantech-StartUp gründet</title>
		<link>http://www.inventopia.eu/wie-man-gunstig-ein-cleantech-startup-grundet/</link>
		<comments>http://www.inventopia.eu/wie-man-gunstig-ein-cleantech-startup-grundet/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 11:19:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Loop</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Cleantech]]></category>
		<category><![CDATA[Conergy]]></category>
		<category><![CDATA[Dieter Ammer]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Grün]]></category>
		<category><![CDATA[Solar]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmengründung]]></category>
		<category><![CDATA[Wie man]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inventopia.eu/?p=916</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.inventopia.eu/wie-man-gunstig-ein-cleantech-startup-grundet/"><img align="left" hspace="5" width="90" height="35" src="http://www.inventopia.eu/wp-content/uploads/2010/06/solar-195x76.jpg" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="solar" title="solar" /></a>Zugegeben an der Börse macht das Solarunternehmen Conergy aktuell den Aktionären nicht wirklich viel Freude. Dennoch lässt sich Conergy als Erfolg werten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/yHclCxa7iyQ&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/yHclCxa7iyQ&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object><br />
- Video von <a target="_blank" href="http://www.venturetv.de/" >VentureTV</a> &#8211; </p>
<p>Zugegeben an der Börse macht das Solarunternehmen <strong><a target="_blank" href="http://www.Conergy.de" >Conergy</a></strong> aktuell den Aktionären nicht wirklich viel Freude. Dennoch lässt sich Conergy  als Erfolg werten. Immerhin ist es gelungen, erst einmal die Börse zu erreichen. Dies ist für viele StartUps im Bereich Cleantech, der wohl noch immer einer der am schnellsten wachsenden Bereiche im heutigen Wirtschaftsumfeld ist, nicht immer ganz einfach. Für eine erfolgreiche Gründung von Cleantech-StartUps sind oftmals große finanzielle Ressourcen nötig. Gerade junge Gründer, die vielfach hoch innovative Konzepte bieten können, verfügen nur äußerst selten über das nötige Kapital. Somit entsteht für Außenstehende oft der Eindruck, dass der lukrative Cleantech-Markt mittlerweile vor allem unter den Großkonzernen aufgeteilt zu sein scheint. Conergy-CEO <strong>Dieter Ammer </strong>erläutert im Interview mit <a target="_blank" href="http://www.venturetv.de/" >VentureTV</a> daher, welche Chancen für junge Gründer auch mit wenig Geld vorhanden sein könnten, das Wagnis einer Unternehmensgründung einzugehen. </p>
<p>(Foto von <a target="_blank" href="http://www.flickr.com/photos/clearlyambiguous/" >Scott  Robinson</a>)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.inventopia.eu/wie-man-gunstig-ein-cleantech-startup-grundet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wirtschaft trifft Wissenschaft in Köln</title>
		<link>http://www.inventopia.eu/wirtschaft-trifft-wissenschaft-in-koln/</link>
		<comments>http://www.inventopia.eu/wirtschaft-trifft-wissenschaft-in-koln/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 07:25:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Loop</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[F.A.Z. Institut]]></category>
		<category><![CDATA[InnovationsAllianz]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Messe]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inventopia.eu/?p=912</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.inventopia.eu/wirtschaft-trifft-wissenschaft-in-koln/"><img align="left" hspace="5" width="90" height="35" src="http://www.inventopia.eu/wp-content/uploads/2010/06/wachen2010-195x76.jpg" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="wachen!2010" title="wachen!2010" /></a>Unter dem Titel “Wirtschaft trifft Wissenschaft” möchte die InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z. Institut Innovationsprojekte eine gemeinsame Partner-Börse für]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.inventopia.eu/wp-content/uploads/2010/06/wachen2010.jpg" ><img src="http://www.inventopia.eu/wp-content/uploads/2010/06/wachen2010-300x117.jpg" alt="" title="wachen!2010" width="300" height="117" class="alignleft size-medium wp-image-913" /></a> Unter dem Titel <strong>&#8220;Wirtschaft trifft Wissenschaft&#8221;</strong> möchte die <a target="_blank" href="http://www.innovationsallianz.nrw.de" ><strong>InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen</strong></a> in Zusammenarbeit mit dem <strong><a target="_blank" href="http://www.faz.net/s/institut.html" >F.A.Z. Institut Innovationsprojekte</a></strong>  eine gemeinsame Partner-Börse für innovative Unternehmen und praxisorientierte Wissenschaftler organisieren.</p>
<p>Bei der Partner-Börse, die im Rahmen der <a target="_blank" href="http://www.marktundmittelstand.de/wachsen" >Mittelstandsmesse &#8220;Wachsen!2010&#8243;</a> am 15. und 16. Juni in Köln stattfindet, sollen Unternehmer direkt Kontakt zu Forschern aufnehmen, von denen sie sich Unterstützung bei der Entwicklung neuer Produkte oder bei der Optimierung bestehender Technologien und Arbeitsprozesse erhoffen. Dieses Angebot richtet sich an alle mittelständischen Betriebe aus den Branchen Chemie, Energie, Elektrotechnik, Biotechnologie und Medizin, Werkstoffe und Maschinenbau sowie Informations- und Kommunikationstechnologie. </p>
<p>Die Gespräche zwischen Unternehmern und Wissenschaftlern können in einem abgeschirmten Bereich stattfinden, so dass Geschäftsideen und Produktentwicklungen zwischen den Gesprächspartnern vertraulich behandelt werden könnten. Ein solch &#8220;abgeschirmten Bereich&#8221; schützt indes nicht vor unachtsamer Vertraulichkeit. </p>
<p>(Foto von <a target="_blank" href="http://www.flickr.com/photos/wiesemann/" >kubatodi</a>)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.inventopia.eu/wirtschaft-trifft-wissenschaft-in-koln/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Big Blue ist erneut Patentweltmeister</title>
		<link>http://www.inventopia.eu/big-blue-ist-erneut-patentweltmeister/</link>
		<comments>http://www.inventopia.eu/big-blue-ist-erneut-patentweltmeister/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 19:34:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Loop</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geistiges Eigentum]]></category>
		<category><![CDATA[IBM]]></category>
		<category><![CDATA[Patentanmeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Patente]]></category>
		<category><![CDATA[Patentportfolio]]></category>
		<category><![CDATA[USPTO]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inventopia.eu/?p=907</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.inventopia.eu/big-blue-ist-erneut-patentweltmeister/"><img align="left" hspace="5" width="90" height="35" src="http://www.inventopia.eu/wp-content/uploads/2010/06/ibm-195x76.jpg" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="ibm" title="ibm" /></a>IBM ist laut einer kürzlich von der Intellectual Property Owners Association (IPO) herausgegebenen und im Blog Patent Docs veröffentlichten Statistik nach wie vor]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.inventopia.eu/wp-content/uploads/2010/06/ibm.jpg" ><img src="http://www.inventopia.eu/wp-content/uploads/2010/06/ibm-300x117.jpg" alt="" title="ibm" width="300" height="117" class="alignleft size-medium wp-image-909" /></a> <a target="_blank" href="http://www.ibm.com" >IBM</a> ist laut einer kürzlich von der <a target="_blank" href="http://www.ipo.org/" >Intellectual Property Owners Association (IPO)</a> herausgegebenen und im <a target="_blank" href="http://www.patentdocs.org/2010/05/ipo-releases-list-of-top-300-patent-ho%20lders-for-2009.html" >Blog Patent Docs</a> veröffentlichten Statistik nach wie vor Patentweltmeister.</p>
<p>Beeindruckende 4.887 Patente wurden Big Blue im Jahr 2009 vom US-Patentamt USPTO erteilt. IBM hat damit zum 17. Mal in Folge den Wettbewerb hinter sich gelassen. Auf dem zweiten und dritten Platz folgen Samsung und Microsoft mit 3.592 bzw. 2.929 Schutzrechten. Insgesamt hat soll das das USPTO im vergangenen Jahr 165.213 Patente erteilt. 2008 waren es noch &#8216;nur&#8217; 154.699. </p>
<p>(Foto von <a target="_blank" href="http://www.flickr.com/photos/kansirnet/" >Kansir</a>)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.inventopia.eu/big-blue-ist-erneut-patentweltmeister/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
